Wie funktioniert ein Healing Code?

Ein Healing Code ist eine Abfolge verschiedener Handhaltungen, welche in einer bestimmten Reihenfolge durchgeführt werden.

Hierdurch werden Heilungszentren im Körper aktiviert, sodass unser innerer Stress entfernt wird.

Die Heilungszentren befinden sich hierbei an Kopf, Hals (Healing Code 1 und 2) und am Bauch (Healing Code 2).

Wenn wir einen Healing Code durchführen, wird jede Zelle unseres Körpers mit positiver Energie durchflutet und unsere Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Im Körper wird daraufhin das geheilt, was geheilt werden muss, für ein gesundes und glückliches Leben.

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Durch die Energiearbeit mit den verschiedenen Healing Code Positionen werden folgende Zentren im Körper aktiviert:

•   Die Hypophyse und Zirbeldrüse

•   Die rechte und linke Gehirnhälfte mit den höheren Funktionen und der Hypothalamus

•   Das reaktive emotionale Gehirn

•   Das Rückenmark und das zentrale Nervensystem 

•  Die Schilddrüse

Hierdurch gelangt Energie zu jedem System, jedem Organ und jeder Zelle, von wo aus heilende Energie in den ganzen Körper gelangt.

Die Durchführung des Healing Codes erfolgt, indem wir unsere Fingerspitzen zusammenführen und über eines oder mehrere Heilungszentren halten, wodurch ein Energiefluss entsteht.

Die 12 Kategorien der Healing Codes

Zum Herzstück der Healing Code Arbeit zählen die 12 Kategorien.

Jede Kategorie  heilt bestimmte Themen und beinhaltet verschiedene ungesunde Glaubenssätze und negative Gefühle, die wir im Leben haben können. Die Kategorien 4 bis 12 sind jeweils einem Körpersystem zugeordnet und dazugehörige Themen neigen dazu, die jeweiligen Körpersysteme zu beeinflussen.

Die drei Blocker:

1. Unversöhnlichkeit

2. Schädigende Verhaltensweisen

3. ungesunde Glaubenssätze

Kernheiltugenden:

4.Liebe (Hormonsystem, Drüsen)

5.Freude (Hautsystem)

6. Frieden (Verdauungssystem)

7. Geduld (Immunsystem)

8 Freundlichkeit (Nervensystem)

9. Güte  (Atmungssystem)

10. Vertrauen (Harnwege und Fortpflanzungssystem)

11. Demut (Herzkreislaufsystem)

12. Selbstkontrolle (Muskel,- und Skelettsystem)